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Unser Gründer

Pater Josef Kentenich (1885–1968) wagte einen Neuanfang: Am 18. Oktober 1914 schlossen er und Schüler des damaligen Internats der Pallottiner in Vallendar-Schönstatt einen Bund mit Maria, der Mutter Jesu: ein Liebesbündnis. Daraus entstand die internationale Schönstattbewegung. Selbständiger Teil dieser vielfältigen Familie sind die Jugendgemeinschaften (Schönstatt-Mannesjugend, Schönstatt-Mädchenjugend).

Das Heiligtum ist der Brennpunkt unseres geistlichen Lebens, eine Kapelle, in der uns in besonderer Weise Gott und die Gottesmutter begegnen. Es ist ein Platz, an dem wir uns zu Hause fühlen, ein Ort, an dem wir uns mit Pater Kentenich verbunden wissen, einer faszinierenden Gestalt, die uns das Liebesbündnis erschlossen hat.

Leben als neuer Mensch

Mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und zugleich mit dem Herzen in Gott verankert sein – originelle Persönlichkeiten wollen wir sein, die sich in der Liebe Gottes beheimatet wissen und daraus ihren Alltag gestalten.

Unser Glaube zeigt sich in lebendigen Gottesdiensten, er zeigt sich in mitreißenden Liedern, in den persönlichen Gebeten, in persönlichen Gottesbeziehungen, wenn Gebete am Tag entlang einfach dazu gehören.
In den kleinen Dingen des Alltags suchen wir Gottes Liebe zu entdecken und zu erfahren. Die Achtung vor der Freiheit und den Fähigkeiten des Einzelnen wird bei uns groß geschrieben. Sie hilft dem einzelnen zu einer festen, christlichen Persönlichkeit heranzuwachsen.

Wir suchen nach Idealen für unsere Lebensgestaltung, nach dem Weg, den Gott mit uns gehen will. Im Liebesbündnis mit Maria und in unserer Bindung an das Heiligtum bekommen wir Kraft für unsere Selbsterziehung. Sie führt uns zu Christus.
"Wir wollen lernen, uns unter dem Schutz Mariens selbst zu erziehen zu festen freien, christlichen Persönlichkeiten." (Pater Josef Kentenich 1912)

Leben in neuer Gemeinschaft

Voll in Aktion sein, die Nacht zum Tag machen, für gemeinsame Ziele alle Kräfte freisetzen. Wir wissen, was unsere Welt lebenswert macht, wir sind aber auch sensibel für ihre Schattenseiten. Wir wollen uns nicht zufrieden oder unzufrieden zurücklehnen.

Als Jugendliche und junge Erwachsene leben wir Gemeinschaft auf Zeltlagern, bei Ausflügen, Fußballturnieren und Partys ...
In überschaubaren Gruppen beschäftigen wir uns mit unserem Glauben und Fragen der Gesellschaft.
Im Vordergrund steht jedoch die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit.
Unsere Art, Gemeinschaft und Glaube zu leben, verbindet.

Leben für eine neue Welt

"Am meisten wirken heute diejenigen in der Welt, die das göttliche Leben, das sie in sich tragen, ausstrahlen."
(P. Josef Kentenich)
Eine neue Welt entsteht im Kleinen, in unserer nächsten Umgebung.
Persönlichkeiten im Alltag, das Gewöhnliche außergewöhnlich gut tun, Zeugnis geben mitten in der Welt, das Tägliche nicht zum Trott werden lassen.

Warum nicht aktiv werden in der Gemeinde oder Pfarrgemeinde.
Warum nicht sich im Fußballverein durch besondere Fairness gegenüber Mitspieler und Gegner auszeichnen.
Warum nicht Schule und Ausbildung nutzen, um herauszuholen, was in uns steckt.
Warum nicht mit vielen anderen Jugendlichen ein Wochenende lang Gemeinschaft, Gebet und Spaß erleben.

Warum nicht!

Quelle: SMJ Deutschland

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